#Alltag Corona

Mit dem Jahr 2020 schreit es allerorts Corona, so auch ein Teil von mir für Euch.

Ich habe lange mit mir gehadert, ob gerade dieses Thema Bestandteil meines Bloggereinstiegs wird. Und ja – denn das Schreiben half mir stets in unklaren Situationen, drum saugt meinen Post in Euch auf. Ich lade Euch ein, mit mir zu denken, zu lesen, auf diese Art zu leben.

– Keine Negativpropaganda – sondern trotz Corona einfach mit mir kommen – Ich Lade Euch Ein!

      

Diese Krise kann tatsächlich als Bindeglied all meiner aktuellen Beiträge fungieren, immer Blick vorwärts gerichtet, Schreiben als Ablenkung, warum nicht auch für Euch?

Ich habe mich lange gefragt, ob Corona bei mir denn schon angekommen ist? Unheimlich nur dieser Druck um dieses Thema; die etlichen Maßnahmen, darunter sogar Flurabsperrungen – denn nun besinnt man sich, denn auch als Fußgänger gelten die Regeln der StVO! Man(n) weiß, dass rechts-links-Dynamik schon immer ratsam war.

Aufspringen auf Posts der Medien?

 Ja, klar! Alles für den medialen Hype, wenn plappernde Negativisten sich im Netz all die „Schlechtwetter-Prognosen“ filtern?

Lesestoff haben wir alle genug, dem entfliehen fällt schwer, obwohl so gänzlich raus und im Homeoffice kommen wir wohl wieder weg von jeglicher Furcht, hin zu aktiver Heimarbeit, voll konzentriert und mit neuen Ausgangssperrestandards. Das in Kombination mit akutem Kinderbetreuungsnotstand liefert uns genug Brot, um gerne mal zu vergessen – wozu das alles?

Zu Hause sein heißt Idylle und Schutz, Gesundheit durch Homeoffice, die Menschheit dünnt man vorsorglich aus pro m².

Aprupt diesen akuten Wandel von Kultur und einem Niveau zu leben, ist unvorstellbar. Nichts vor zu haben, keine Eile, keine Hast, kein Termindruck oder Stress, streng nach Richtlinien keine sozialen Kontakte pflegen, unschuldig sind wir und wollen wir auch weiterhin bleiben, – unschuldig und gesund. Doch schaffen wir es dennoch, nicht traurig zu sein?

Der Mensch, meckernd, seufzend, jammernd, so war er schon immer, egal ob gesund oder krank… Stellen wir uns doch die Frage nach dem Umfeld, dem Miteinander, dem Beisammensein wo immer es noch möglich ist, und bindend ist, die Pflicht ist – als Familie.

Die intime Beziehung lebt dennoch? Trotz Corona? Davon? Oder von der vorangegangenen gemeinsamen Zeit? Die Beziehung zwischen Kind und Elternteil wächst oder leidet auf Grund der Tatsache, dass das Kinderzimmer zum Klassenzimmer und Mutti oder Vati als Lehrkörper ohne große Fortbildung auftritt. Leichte Aufgabe?

Typisiert man das Zusammenleben in Standards, gibt es die Familien, die Eheleute ohne Kinder, die ehelosen Paare, die einzelnen Eltern der Kinder mit und ohne Kinder, – die soziale Schicht und Stellung, Altersstufen mal vorerst ausgespart… Dieses Thema verlangt mehr von mir für Euch… Oder?

Drum einleitend weiter….

Corona läuft die nächste Zeit mit, stückweit für uns alle und vielleicht hift es, wenn wir alle mal durch Loopy Holes Augen die Welt erblicken.

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